Autokino: Everest

Heute abend war ich das erste Mal in einem Autokino. Wir haben das mit dem Kinofilm Everest verbunden.

Wir waren um ca. 20:00 Uhr an der Einfahrt zum Autokino. Es waren alle 3 Linien belegt. Fack ju Göhte ist gerade ein Kinokracher und läuft erst die 2. Woche. Am besten nimmt man die rechte Spur. Da die mittlere und linke Spur von einem Kassierer immer abwechselnd bedient werden.

Es ist ein großer Platz. Am hinteren linken Ende ist die Leinwand 2 und auf der rechten Seite die Leinwand 1 (scheint ein wenig größer zu sein). 

Unser Film „Everest“ kam im Kino 2. Der Kinostart war für 20:30 Uhr angegeben. Es fingen aber zuerst einmal die verschiedenen Vorschauen für andere Filme an. Dann kam aber leider noch einmal eine Pause von ca. 15 Minuten. Somit fing der eigentliche Film erst um 21:00 Uhr an.

Der Film Everest handelt von der organisierten Besteigung des Everest. Ich finde es nicht in Ordnung den Berg mit Hilfe von Technik, wie Atemluftflaschen zu besteigen. Peter Habeler und Reinhold Messner haben als erste bewiesen, das es auch ohne möglich ist. Wer dafür nicht trainiert ist, hat in dieser tödlichen Umgebung meiner Meinung nach nichts zu suchen. Von den Abfällen, die von den „Everest Touristen“ verursacht wird ganz abgesehen.

Der höchste Berg der Erde hat schon sehr viele Todesopfer gefordert.

Ich würde gerne irgendwann einmal auf den Kilimandscharo (Kibo) steigen. Im Moment bin ich leider noch durch die Metallplatte im Untergeschenkel start in den Sprunggelenksbewegungen gehindert.

Für die Besteigung des Kibo muß man einen Führer und mehrere Träger engagieren, damit man in den Nationalpark eintreten darf. Der Schwierigkeitsgrad der meisten Routen zum Gipfel ist nicht allzu schwierig. Natürlich kann man durch die Höhe von 5895 m trotzdem die Höhenkrankheit bekommen. Normalerweise kann man den Gipfel innerhalb von 5-7 Tagen erreichen.

Fazit:

Ich bin ja kein großer Kinogänger, aber ist trotzdem einmal eine tolles Erlebnis einen Film im Autokino zu sehen. Man hat auch mehr Platz als in den engen Kinosesseln, man kann die Lautstärke selber über die Radiolautstärke steuern und braucht sich keine Ohrenstopfen in die Ohren zu stecken.

Der Film Everest hat mich schon nachdenklich gemacht. Was wollen die Menschen alles erreichen und was setzen Sie dafür ein. Sie riskieren ihr Leben. Im Moment ist das Thema mit dem Leben risikieren natürlich viel mehr auf das Flüchtlingsdrama abgestellt.

Autokino: Everest

Nick Horn ist für den Blog Nicks-Technik.de verantwortlich und interessiert sich für die Themen Lifestyle, Technik, Sport und Reisen. Motto: Der Weg ist das Ziel.

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